22.o3.o7

macht die fülle, komplexität und vollkommenheit der gedanken und schriften mancher vorgegangener die mühe und absicht eigener aufzeichnungen sinnlos hinsichtlich der annahme es gäbe keine neuen gedanken? reicht das eigene selbst und der drang zum ausdruck durch versuche der neukonstruktion der welt durch worte und dem leser implizierten gedanken aus, als rechtfertigung und berechtigung eines eigenen versuchs? ist niederschrift eine form der bestätigung, eine transformation in die stoffliche welt zur haltbarmachung und bestätigung der existenz und letztendlich der berechtigung selbst?

23.4.07 13:50
 


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