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der tag verliert sich im vakuum von halbschlaf und gedanken- losigkeit. es verzieht die zeit bis zur trost- und sinnlosen unkenntlichkeit.

feuer auf der haut; ein neugieriger, etwas irritierter blick. meine hände wiesen es ab, und so verglühte es rasch und beschämt ob seiner dreistigkeit.

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„was deine haut nicht berührt, berührt auch nicht dein herz. Du denkst mit ihr, sie ist dein gedächtnis.
hinter der haut beginnt schon das verwesen."

dimitré dinev, aus: haut und himmel

3.1.07 10:49
 


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