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lange abstinenzen halten sich aggressionen als folgeerscheinungen. die sucht gesteht sich die befangene freiheit als preis ein. quälende bilder übermalter zeiten ziehen lebendig begrabene in die reale welt zurück, um den betrügern zu folgen. es bleibt nur die frage.

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"niemand" höre ich sie sagen,
"niemand stirbt auf seinem weg nur ein einziges mal.“

christof ransmayr, aus: der fliegende berg

12.1.07 10:50
 


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