gewusst

16.o7.o7

der übergang von gedanke in aktion ist bemerkenswert abartig und unfassbar.
29.7.07 16:18


21.o6.o7

kalte herzen schlagen schneller.
29.7.07 16:15


27.o5.o7

man kann nur so extrem wie die welt und die grenzen ihrer selbst sein.
in ihrer logik gedacht kann eine aussage in boshaftigkeit noch immer frei von wertung und gemeiner verurteilung sein, solange sie in sich schlüssig ist und innerhalb ihrer grenzen agiert.
29.7.07 15:26


13.o5.o7

kleine tode, weltenwandel.
als kind habe ich immer versucht, die zeit anzuhalten.
das vergehen geistiger und weltlicher manifeste im fluss schmerzte wie lieblosigkeit, tut es immer noch.
29.7.07 15:22


15.o4.o7

entfernte ahnung scheint zeitgleich längst gewusst, nur neu erschlossen. beständig im kreise scheint trotz der zufälligkeit nichts neu. nur weiter, es kann nichts passieren, es ist doch nur das leben. beständiges grundvertrauen in dieses als chaos bezeichnungswürdige ding; halten an etwas, von dem das gefühl meine, es sei ein faden und sinn.

24.4.07 13:15


14.o4.o7

schönheit ist die pure norm.
23.4.07 13:57


3o.o3.o7

lass schrift eine welt konstruieren, fern der realität und als essenz dieser selbst. halt- und konturlos, als bollwerk aus gefühl und handlung, frei schwebend. eine zur unkenntlichkeit bereinigte welt als seelenspiegel der realität, die damit ihr innerstes im kern offen legt.

23.4.07 13:56


22.o3.o7

macht die fülle, komplexität und vollkommenheit der gedanken und schriften mancher vorgegangener die mühe und absicht eigener aufzeichnungen sinnlos hinsichtlich der annahme es gäbe keine neuen gedanken? reicht das eigene selbst und der drang zum ausdruck durch versuche der neukonstruktion der welt durch worte und dem leser implizierten gedanken aus, als rechtfertigung und berechtigung eines eigenen versuchs? ist niederschrift eine form der bestätigung, eine transformation in die stoffliche welt zur haltbarmachung und bestätigung der existenz und letztendlich der berechtigung selbst?

23.4.07 13:50


13.o3.o7

geträumt wird weder schwarzweiss noch färbig. die manifestation von personen und gegenständen im traumgeschehen erfolgt auf einer geistigen, intuitiven und körperlosen ebene. folglich sind sie des körpers beraubte gefühlskomplexe und kopfgeburten. geträumt werden keine bilder von personen und geschehnissen an sich. letztendlich sind es lediglich personifizierte schemen die verständnishalber zu gestalten realen empfindens und gewohntem zusammengesetzt werden.

23.4.07 13:43


1o.o3.o7

die kenntnissnahme und das bewusstsein eines besitzes macht die jeweilige sache zwangsläufig zum eigentum im geiste. bewusstsein, ahnung sowie sehnsucht von/nach einem umstand und/oder gefühl schließt die möglichkeit seiner nichtexistenz und unmöglichkeit aus.

23.4.07 13:37


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